Copryright © Burkhard Thom 2017
Burkhard Thom Home Ziele Buch Hörbuch Bestellung Berichte Tipps und Links Blog Hundebücher Unser Basset Kontakt:
Ziele:
Bilder oder Beiträge Veröffentlichungen nur mit Genehmigung
Es gibt in Deutschland rund 2 Millionen Alkoholiker, dagegen stehen aber rund 8 Millionen Menschen, die im Umfeld von Alkoholkranken leben und darunter leiden das ihr Partner abhängig ist. Alkoholismus und Co-Alkoholismus sind anerkannte Krankheiten. Bei den Co-Abhängigen sind die Symptome vergleichbar mit „Burnout“, Depressionen und Angsterscheinungen. Co-Abhängige opfern sich auf und leiden oft mehr als der Kranke selbst. Gerade diese Gruppe von Menschen steht im Mittelpunkt meiner Ratschläge und Informationen.  Bücher mit autobiographischen Lebensbeschreibungen gibt es viele am Markt. Dieses Buch richtet sich an das Umfeld der Betroffenen, an Menschen die mit Alkoholikern leben, hilft erste Anzeichen von Sucht oder Suchtgefahr zu erkennen und soll ein wenig Hilfe geben, bei der Bewältigung dieser Anzeichen und vor allem zur Vermeidung von Rückfällen.  Ein Familienmitglied, Freunde, Bekannte oder Kollegen trinken zu viel. Abhängigkeit droht? Wie verhalte ich mich? Ist es schon kritisch? Spreche ich die Person an? Wie erkenne und vermeide ich das Rückfallrisiko? Ob in den  „Quengelzonen“ im Supermarkt, an der Kasse in der Tankstelle, auf der Speisekarte im Nobel – Restaurant, überall versteckt sich der „Feind“ Alkohol.   Hinweise wo Alkohol versteckt ist und die Aufklärung zum Beispiel auf Speisekarten sind das Ziel meiner Aufklärung für 2017 (und im Buch) Du glaubst Du bist stark? Der Alkohol ist in jedem Fall stärker.  Mehr zum Thema in folgendem Text: In den vergangenen Monaten wurde ich wiederholt aufgefordert eine eigene Selbsthilfegruppe zu gründen und dort die Unterstützung von Betroffenen aus den Bereichen Abhängigkeit und Co-Abhängigkeit zu übernehmen. Zwei Krankenkassen wären bereit mich dabei zu unterstützen, denn die Betroffenen hier im Kreis haben zu wenig Auswahl. Ich muss betonen dass ich Selbsthilfegruppen für absolut notwendig erachte und dass sie eine wertvolle Unterstützung auf dem Weg in eine dauerhafte Suchtfreiheit bilden. Ein unbedingtes Muss bei der Bewältigung von Abhängigkeiten. Dabei ist es aber auch zwingend erforderlich das sich die Betroffenen fallen lassen können und sich innerhalb einer Gruppe wohlfühlen. Aus diesem Grund sollten die Betroffenen sich auch nicht spontan direkt entscheiden sondern in Ruhe mehrere Gruppen besuchen und testen welche Gruppe „passt“. Ich persönlich glaube aber auch dass die Betreuung innerhalb einer Gruppe, die meist einmal wöchentlich oder alle 14 Tage zusammen kommt(allein) nicht ausreicht. Aus diesem Grund verzichte ich auch auf die Einrichtung einer Gruppe und widme mich ausschließlich Einzelpersonen in einer direkten Betreuung. Während die Gruppe sehr pauschal mit den Mitgliedern umgehen muss, erfolgt der Umgang mit Einzelpersonen auf sehr persönlicher Basis und unter Einbeziehung des Umfeldes. Dabei geht es sowohl um die Vermeidung von Rückfällen zwischen Entgiftung und während der Wartezeit auf die Langzeittherapie, als auch um Rückfälle die durch Unachtsamkeit, Unwissenheit  oder fehlende Betreuung nach der LZT, verursacht werden. Einen besonderen Schwerpunkt bilden auch Hilfe und Unterstützung von Menschen die sich aus der Co-Abhängigkeit befreien wollen. Wer kennt die Umstände, die Belastungen für sein Umfeld, die Bedrohungen, die Täuschungen, die Lügen und die Ausreden besser als der trockene Alkoholiker. Seine Erfahrungen im Umgang mit seinem Umfeld können eine wesentliche Unterstützung bei der Bewältigung einer Co-Abhängigkeit sein. Der Kontakt zu den Betroffenen ist sehr intensiv und kraftzehrend, aber individuell. Generell sollten beide Seiten das Recht(und die Pflicht) haben auch NEIN zu sagen. Ein zu intensiver Kontakt und die Einbindung in die persönlichsten Dinge kann für alle Beteiligten eine sehr große psychische Belastung darstellen. Sollte die Beziehung zu eng werden, die Gefahr einer eigenen Abhängigkeit bestehen oder das Vertrauensverhältnis ausgenutzt oder enttäuscht werden, unterbreche ich die Betreuung. Anders als bei öffentlichen Gruppen oder professionellen, gewinnorientierten und wirtschaftlich denkenden Coaches geht es mir um die Unterstützung auf einer individuellen und persönlichen Basis. Wirtschaftliche Belange sind in meinem Fall unerheblich, da ich finanziell unabhängig agieren kann. Natürlich darf mein persönlicher Einsatz keinen Einschnitt in persönliches Umfeld oder eine finanzielle Belastung darstellen. Anfallende Fahrkosten oder ggf. Übernachtungskosten sollten übernommen werden, alle weiteren Aufwendungen sind frei. In meinem Buch (Alkohol – Die Gefahr lauert überall!) schriebe ich: „Ich kann keine Garantie übernehmen, dass der Inhalt des Buches (oder mein Einsatz) aus der Sucht führt, aber wenn es gelingt, einigen Wenigen die Rückkehr in ein normales Leben zu ermöglichen, dann hat sich der Aufwand gelohnt“  Ich biete an:  Kostenlose Lesungen, Informationen und Gespräche in kleinen und größeren Gruppen,aber auch Einzelbetreuung (ausschließlich Reisekosten sollten übernommen werden). Buch@Burkhard-Thom.de Mobil 0157-52389488 Ziele