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Burkhard Thom

Der Blog...

Warum gibt es DoggyBag.........

Im Laufe der Jahre habe ich viele Kontakte

gesammelt und mit vielen Menschen stehe in

regem Austausch. Immer wieder gibt es Dinge die

“erzählt” werden müssen.Diese Geschichten

finden sich hier

Für zu Hause und für unterwegs, Gedanken,

Vergnügliches und Geschichten die keinen

Menschen interessieren finden sich hier wieder.

Inzwischen hat sich “Doggybag-Bergheim” weiter

entwickelt. Neben aktuellen Reportagen aus dem

Erftkreis, aktuellen Storys aus der Welt und

kleinen Geschichten wird der Blog täglich von 

bis zu 1000 Menschen besucht.

Autor Ziele Aktuell Die Bücher Termine Berichte Tipps und Links Blog Kontakt:

Kostenlose Lesungen und

Gespräche

Nach einigen gelungen Lesungen in Suchtkliniken und Selbsthilfegruppen und einigen ergebnislosen Leseanfragen in Buchhandlungen(klar, die wenigsten Menschen wollen sich in IHREM Umfeld outen) gibt es jetzt ein besonderes und neues Angebot. Kostenlose Lesungen in Suchtkliniken, Therapieeinrichtungen, bei Selbsthilfegruppen und natürlich auch im privaten Bereich. Informationund Anmeldung hier
Bilder oder Beiträge Veröffentlichungen nur mit Genehmigung
Die führende Internetplattform über Alkoholmissbrauch und Alkoholismus Seit 2012 informiert „Alk-Info“ regelmäßig mit umfassenden Reportagen und interessanten Interviews über die Volkskrankheit Alkoholismus. zur Website

Ist eine Vorbereitung auf den

„Idiotentest“ sinnvoll?

Du hast Deinen Führerschein verloren weil Du besoffen Auto gefahren bist? Der Lappen ist weg weil Du notorisch zu schnell fährst? Du hattest Drogen im Körper als die Polizei Dich anhielt? Diese oder ähnliche Fragen finden wir im Internet wenn wir googlen oder nach Erfahrungsberichten für eine MPU  suchen. ........

Kurzgeschichten

Ob aus einer Rassezucht, einem Tierheim, aus Auffangstationen oder einer Tötungsstation, die Geschichten unserer 18 Autoren eignen sich zum kurzfristigen Verzehr, im Wartezimmer beim Tierarzt, als Gute-Nacht Lektüre, aber auch als willkommene Entspannung im Urlaub oder auf der Reise. Es handelt sich um leichte, amüsante, lehrreiche und spannende Kost für Zwischendurch . Einfach mal eintauchen in das bunte Leben des besten Freundes der Menschen. Alle Autoren stellen sich in den Dienst der guten Sache und spenden ihre Autorenvergütung für einen wohltätigen Zweck Direkt zur Bestellung?!

Abstinenz von Suchtmitteln

bedeutet nicht Abstinenz von Lebensfreude 

Neue Wege geht eine Selbsthilfegruppe aus Schleswig-Holstein. „CliC“ beschreibt sich selbst mit folgenden Worten: Schaffung reines eigenen Landesverband zur Unterstützung der regionalen Gruppen und zur Teilnahme in überregionalen Verbänden(Paritätischen, Landesstellen etc.) Ausbau der Nutzung von Social Media (Facebook, Twitter, YouTube) und Einbindung dieser. Schaffung von Seminaren zur betriebl. Suchtprävention mit deutlichem Schwerpunkt auf eigenes Erleben, sowie Seminaren für Öffentlichkeitsarbeit anderer Gruppen. Permanente Weiterbildung der beteiligten Mitglieder (Seminare, Suchtkrankenhelfer, Motivational Interviewing , Gruppendynamiken etc.)
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Neu für den Westen!!

EIN BESUCH – EIN INTERVIEW – EIN BUCH

Ziel war es, die Idee des Lotsennetzwerks einerseits über sein geplantes Buch “ALKOHOL – HILFESCHREI” in die Welt zu tragen und andererseits im Rahmen eines Radio- Interviews in Nordrhein-Westfalen auf das Thema aufmerksam zu machen. Seine Fragen dazu lauteten unter anderem: Für welche Suchterkrankten ist das Lotsennetzwerk gedacht? Wie funktioniert die Lotsenarbeit in der Praxis? Was ist der Unterschied zwischen Selbsthilfegruppe und Lotse*in? Welche Kosten entstehen für die Menschen, die das Lotsennetzwerk in Anspruch nehmen? Gibt es das Lotsennetzwerk auch in anderen Bundesländern? EIN INTERVIEW: Wer sich für die Antworten interessiert, kann sich gerne HIER das Interview zwischen dem Projektleiter des Lotsennetzwerks Thüringen, Frank Hübner, und dem Interviewer, Burkhard Thom, anhören.
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In Vorbereitung auf diesen Blog-Beitrag wollte ich eigentlich einen Teil der bekannten Zigaretten – Schockfotos in großer Größe abbilden. Die Menschen schockieren gleich zu Beginn und mit dem Resultat des langjährigen Rauchens konfrontieren. Aber die Gefahr, dass man sich mit Ekel abwendet und den eigentlichen Zweck nicht mehr liest, ist denn doch zu groß. Schließlich handelt es sich um einen seriösen Artikel und vor allem um eine wichtige Information für alle Raucher und deren Umfeld.....
Raucherentwöhnung einmal anders
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